Warenkorb

Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Suche


Erweiterte Suche »

Willkommen zurück!

eMail-Adresse:


Passwort:



Passwort vergessen?

Kundengruppe

Kundengruppe:Gast

Von A bis Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Aromatisierter Tee
Bei einem aromatisierten Tee werden dem Tee natürliche oder naturidentische Aromen zugegeben. Künstliche Aromen sind verboten. Die Qualität des Aromas ist mit entscheidend, wie gut ein aromatisierter Tee wird und wie lange es hält. Was bedeutet Aroma? Ich möchte das am Aroma Vanillin erläutern. Dieses Aroma besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Nur einige davon erzeugen bei uns das Aroma der Vanille auf der Zunge. Nun hat man festgestellt, das diese chemische Zusammensetzung im Holz vorkommt. So wird aus einigen chemischen Elementen im Holz Vanillin erzeugt. Es ist die gleiche chemische Zusammensetzung wie aus der Vanilleschote, die bei uns den bekannten Geschmack erzeugt. Es werden also die Elemente aus der Natur so destilliert, das nur das übrig bleibt, was bei uns die Empfindung des entsprechenden Aromas erzeugt. Auf diese Weise kann Vanillin produziert werden, welches pro Kilogramm 3,00 EUR kostet. Aus der natürlichen Vanille kostet ein Kilogramm ca. 300,00 EUR. So ist auch zu erklären, warum es nicht mehr natürliche Aromen gibt. Sie sind einfach zu teuer in der Herstellung. Es zeigt aber auch, das Aromen aus der Natur stammen und nur solche verwendet werden. Denn künstliche Aromen sind nicht zulässig, nur in Ausnahmen. In Deutschland sind es 13 Aromen, die ausnahmsweise zugelassen werden. Diese werden jedoch nicht für Tee genommen. So zum Beispiel beim Kaugummi oder verschiedenen Backwaren. Hier werden Aromen benutzt, die es in der Natur so nicht gibt. Alle anderen Aromen kommen in der Natur vor.

Assam
Das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. Hier wachsen die sehr kräftigen Teesorten. Diese werden vor allem von den Ostfriesen, den Engländern und den Iren in größeren Mengen bevorzugt. Aber auch sonst sind die Assam-Tees beliebt, da sie nicht so empfindlich gegen hartes Wasser sind.

nach oben


B

Bancha
In Japan wird ausschließlich Grüntee angebaut. Wegen seiner gesundheitlichen Wirkungen wird der Bancha in Japan sehr geschätzt. Er enthält mehr Polyphenole als andere Grüntees. Bancha ist ein Tee der zweiten, dritten und vierten Pflückung. Er hat einen leichten Geschmack und wird sehr gern zu Sushi getrunken.

Blattgrade
Die geernteten Tees werden verarbeitet. Während dieser Verarbeitung entstehen Blatt-Tees aber auch gebrochene Blätter = Broken Tea. Hier eine Auflistung der einzelnen Graduierungen:

  • GFBOP - Golden Flowery Broken Orange Pekoe.
    Wird hauptsächlich in Assam produziert. Ein Top-Tee der Broken-Gradierung sowie der einzige tippy Broken aus Kenia.
  • GBOP - Golden Broken Orange Pekoe.
    Nächste, zweite Sortierung, weniger Tips.
  • CTC BOP - Broken Orange Pekoe. CTC = Crushing, Tearing, Curling.
  • TGBOP Tippy - Golden Broken Orange Pekoe.
    Feinster Broken-Grad in Darjeeling und Assam. Hochtippy, gleichmäßiges Blatt.
  • TGFOP Tippy - Golden Flowery Orange Pekoe.
    Hauptgrad Darjeeling und Assam.
  • FOP - Flowery Orange Pekoe.
    Grad der meisten einfachen indischen Blatt-Tees. Flowery beschreibt die zarten und feinen im Aufblühen begriffenen Blattanteile.
  • FTGFOP 1 - Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe.
    Hauptsächlich Darjeeling, teilweise auch Assam. Feinste Grade der Produktion, hergestellt mit besonderer Sorgfalt; gleichmäßiges Blatt.
  • SFTGFOP - Special Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
    1. Top-Gradierung.
  • FBOP - Flowery Broken Orange Pekoe.
    Gröberer Brocken mit einigen Tips. Kommt aus Assam, Indonesien, China und Bangladesh.
  • BPS - Broken Pekoe Souchong.
    Assam und Darjeeling, kugelförmiges Blatt.

Pekoe Das Wort bezeichnet die noch zarten, jungen Blätter der Teepflanze und bedeutet ( aus dem Chinesischen) «weißer Flaum». «Pekoe» und «Orange Pekoe» sind Bezeichnungen für den Grad des Tees.

  • BP - Broken Pekoe.
    Braun-schwarzer, schwerer Broken.
  • BOP - Broken Orange Pekoe. Haupt-Broken
  • OP - Orange Pekoe.
    Hauptgrade der Ceylon- und Java- Tee- Produktionen. Langes, drahtiges Blatt.
  • OP Sup - Orange Pekoe Superior.
    Sog. Tippy = Blattspitzen junger, zarter Teeblätter.
  • GFOP - Golden Flowery Orange Pekoe.
    Top-Grade der einzigen orthodoxen Kenia-Plantage, die Tippy-Tees herstellt.

Fannings
Kleine, ca. 1mm große Teepartikel, ausschließlich für Aufgussbeutel.

Dust
Teestaub, ausschließlich für Aufgussbeutel.

Tippy/Tip
Bezeichnet die hellen Teile des Tees (Blattspitzen junger, zarter Teeblätter), die sich beim Aufgießen nicht so dunkel färben.

Broken
Die englische Bezeichnung für "gebrochenen", kleinblättrigen Tee.

nach oben


C

Caddy
Behälter zum Aufbewahren von Tee.

Catechine
Catechine sind die Bitterstoffe im Tee, denen die gesundheitsfördernde Wirkung des Tees nachgesagt wird.

Ceylon
Bezeichnet man die Teeanbaugebiete von Sri Lanka, nach Indien und China das drittgrößte Teeanbauland.

Cha/Chai/Çay
Sind die verschiedensprachigen Bezeichnungen für Tee.
Chinesisch – chá
japanisch – Cha
hindiच – यChai
russisch – Tschai
türkisch – Çay

Chadō
Bezeichnet die Japanische Teezeremonie als die höchste und vollendetste Form.

Cha-sen
Ist ein Bambusbesen zur Zubereitung von Matcha.

Chop
So nennt man die Tee-Ernte.

Chun-Mee
Ist ein kräftiger chinesischer Grüntee, kleines Blatt, entspricht etwa dem FOP bei Schwarztee.

Clean
Bezeichnung für Tees gleichmäßiger Sortierung und ohne Fremdkörper.

Cutter
Werkzeug zum Zerschneiden oder Brechen grober Teeblätter.

CTC-Verfahren – Crush, Tear, Curl
Ist ein beschleunigtes, industrielles Herstellungsverfahren für Schwarztee.

nach oben


D

Darjeeling
Bezeichnet den in Nordindien gelegenen westbengalischen Distrikt Darjiling und den dort am Südhang des Himalayas gewonnenen Tee.

Dooars
Der Dooars-Tee wird am Fuße des Himalayas in dem nordindischen Anbaugebiet Duars (zwischen Assam und Darjiling gelegen) angebaut.

nach oben


E

Earl Grey
Mit Bergamotte-Öl aromatisierter Schwarztee.

Einwurf
Hier werden die Stängel oder Teeholz mitverarbeitet.

English Blend
Handelsbezeichnung für eine Tee-Mischung, die aus Assam-, Ceylon-, und Darjeeling-Sorten gemischt wird.

nach oben


F

Fermentation
Aufschließen und Oxidieren der Teeblätter in einer feuchten Umgebung.

First Flush
Ist die erste Ernte im Frühling. Meist dünner, aber aromatischer Aufguss.

Flowery
Engl. „blumig“, attestiert dem Tee ein blumiges Aroma.

Fluff
Nennt man den haarigen Staub auf schwarzen Teeblättern.

Flush
Allgemein der Trieb eines Tee-Strauchs.

nach oben


G

Genmaicha
Mit gerösteten Reiskörnern versetzter japanischer Grüntee.

Gerbstoffe
Verschiedene gesundheitsförderliche Wirkungstoffe.

Grüntee
Grüntee wird aus der gleichen Pflanze hergestellt, woraus auch der schwarze Tee entsteht. Die beiden ursprünglichen Teepflanzen, Thea sinensis und Thea assamica eignen sich jedoch nicht beide für die Herstellung von grünem Tee. Der Pflanze Thea sinensis wird der Vorzug gegeben, da sie feiner und aromatischer ist. Bei der Zubereitung ist genau auf die Wassertemperatur zu achten.

Gunpowder
Zubereitungsart von Grünen Tees. Frühjahrspflückung, bei der die jungen Blätter zu kleinen Kügelchen gerollt werden.

Gyokuro
Aromatisch-milder Schattentee, gilt als der hochwertigste japanische Grüne Tee.

nach oben


H

Highgrown
Auch Hochlandtee, Ceylon-Tee aus über 1300m Höhe.

nach oben


I

In-between
Zwischen First- und Second-Flush im Mai geernteter Tee mit mild-spritzigem  Aroma.

Infusion
Teeblätter nach dem Aufgießen.

Irish Breakfest
Auch eine sehr kräftige Mischung, ähnlich dem English Breakfest, nur noch ein wenig kräftiger.

Jasmin-Tee
Ein Jasmin-Tee ist ein halberfermentierter Tee, der bereits in China mit Jasminblüten versetzt wird und durch den starken Eigengeruch der Blüten sich quasi selbst aromatisiert.

nach oben


K

Kluntje
Spezieller Kandis für Schwarzen Tee, fester Bestandteil der ostfriesischen Teekultur.

Kukicha
Japanischer Grüntee aus Stielen und Blattrippen.

nach oben


L

Lapsang Souchong
Geräucherter chinesischer Schwarztee.

Lotustee
Mit Lotusblüten aromatisierter Schwarztee.

Lung Ching
Lung Ching ist ein Grüner Tee und besser bekannt unter dem Begriff "Drachenquelle" oder "Drachenbrunnen". Ein sehr edler Grüner Tee mit einem Sencha-Blatt.

nach oben


M

Mate
Südamerikanisches Aufgussgetränk, gewonnen aus dem Mate-Strauch.

Masala Chai
Süßer Gewürztee aus Indien, aus Schwarzem Tee, Milch und Gewürzen wie Kardamom.

Matcha
Zu feinstem Pulver zermahlener Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird.

nach oben


N

Natural Leaf
ganze grüne Teeblätter.

Natürliche Aromen
Lassen sich aus allen Früchten herstellen. Aber nicht jedes Aroma ist für Tee geeignet. Manche zerfallen zu schnell beim Brühen, andere sind so zart, das sie vom Tee mit seinem Aroma überdeckt werden.

Naturidentische Aromen
sind der Natur nach empfunden und haben die gleiche chemische Zusammensetzung wie eine natürliches Aroma.

nach oben


O

Off-Grade
Orange Pekoe mit Holz oder Zweigen.

Oolong
Traditionelle chinesische Teesorte, halbfermentierter Tee mit einer Oxidationszeit zwischen grünem und schwarzem Tee.

nach oben


P

Pekoe
Pekoe bezeichnet den Sortierungsgrad aus kürzeren und gröberen Blättern als beim Orange Pekoe.

nach oben


R

Rooibusch
= Rooibos, Massei oder Rotbusch

nach oben


S

Samowar
Russisch-türkische Teemaschine, in der der Tee in einem beheizten Kessel zubereitet wird.

Schattentee
Besonders hochwertige japanische Grüntees, die abgedeckt vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt angebaut werden. Prominentester Vertreter ist der Gyokuro.

Second Flush
Tee aus der Sommerernte, zumeist dunkel und kräftig.

Sencha
Ist die am häufigsten angebaute Teesorte Japans.

Souchong
Gröbste Blattsortierung bei Schwarztees.

Stalks
Nennt man kleine Stöckchen und Äste, die bei der Produktion bestimmter Tees absichtlich nicht aussortiert werden. Kukicha etwa besteht ausschließlich aus gerösteten Stalks.

nach oben


T

Theanin
Wichtiger Geschmacksstoff im Tee.

Tippy/Tip
Bezeichnet die hellen, jungen Blattspitzen, die sich beim Aufguss nicht dunkel färben.

nach oben


W

Welken
Ausbreiten frischer Teeblätter in der Sonne, meist auf so genannten Welktrögen.

Parse Time: 0.252s